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Super Illu online:
Mit einem aufwendigen Design stellt sich ein
einzigartiges Ensemble im Internet vor, denn
es gibt wohl auch unter Musikfreunden nicht
wenige, die von Glasinstrumenten bisher noch
nichts gehoert haben. So spielte schon Mozart
auf einer glaesernen Mundharmonika, und selbst
Beethoven hat eigens fuer dieses Instrument
Kompositionen verfasst. Die interessante Geschichte
dieses in Vergessenheit geratenen Instruments
wird hier, wie auch die Mitwirkenden, ausfuehrlich
vorgestellt. Und zum Beweis fuer den einzigartigen,
akustisch nicht zu ortenden Klang lassen sich
einige Hoerproben herunterladen.
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Süddeutsche Zeitung:
Die selten zu hörenden Instrumente des hervorragenden
Allegria Ensembles erklangen wie aus anderen Sphären.
Man glaubte, in die "blaue Grotte" hineinversetzt
zu sein.
Dresdner Neueste Nachrichten:
1. Kammerabend der Staatskapelle: Ätherische
Klänge im Opernhaus.... Viele Komponisten
regte es zu entsprechenden Werken an, auch Mozart,
dessen Adagio und Rondo für Glasharmonika,
Flöte, Oboe, Viola und Violoncello einer
der Höhepunkte des Abends wurde".
"Hier konnte man klangliche Wunder erleben,
eine irgendwie "geheimnisvolle" Musik,
noch in manchmal hauchzarten Klängen die
Spannungen unserer Zeit erfühlen.
Münchner Merkur:
In Frack und Fliege betrat das Allegria Ensemble
die Bühne. Die jungen Musiker bestachen
durch professionelle Technik, jugendlichen Verve
und bezaubernden Klängen. Die Glasmusiker
entlockten Ihren Instrumenten Töne, dass
man glaubte, ein ganzes Orchester vor sich zu
haben. |
BILD-Zeitung:
Die geheimnisvollen Gemächer des Wettiner
Schlosses Pillnitz. 200 Jahre lang verstaubte
hier eines der merkwürdigsten Instrumente
aller Zeiten: die Glasharmonika! Sie war kaputt.
Niemand wusste mehr, wie man sie spielt. Musiker
der berühmten Dresdner Staatskapelle entdeckten
den Schatz, bauten ihn nach und sorgen jetzt
mit der Zauberorgel für Aufsehen.
Konzerte (Auswahl):
Kammerabend der Semperoper
Gewandhaus zu Leipzig
München
Rokkokoschloß Plön
Festival Mitte Europa
ZDF Wintergarten
Festspiele Fraunau
Frauenkirche zu Dresden
Schlesisches Musikfest
Regierungspräsidium
Staatskapelle Dresden:
Die Staatskapelle Dresden, die erst kürzlich
ihr 450jähriges Jubilläum feierte,
zählt als das älteste und traditionsreichste
Orchester. Es hat nicht nur über viereinhalb
Jahrhunderte hinweg ständig existiert,
sondern gehörte auch stets zu den führenden
Klangkörpern seiner Zeit.
Zahlreiche Berühmtheiten, wie z.B. Heinrich
Schütz, J. Quantz, W.A.Mozart, R. Strauß,
R. Wagner, F. Busch, J. Keilwerth, B. Haitink,
H.v. Karajan, J. Levine, G. Sinopoli arbeiteten
als Musiker, Komponist oder Dirigent mit der
Staatskapelle.
Ihr Wirkungskreis erstreckt sich auf Opern-
und Konzertproduktionen, Schallplattenproduktionen
und Tourneen in Europa, Fernost, Nord- und
Südamerika.
Ihre erste Schallplattenaufnehme hat die Staatskapelle
1923 mit Fritz Busch eingespielt. Bis heute
zählt die Discographie weit über
eintausend Titel! (Deutsche Grammophon(PolyGram),
Teldec, BMG).
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